Bezirksverband knackt
bei den oberfränkischen Schachtagen erstmals nach drei Jahren
wieder die 100-Teilnehmer-Marke – In Schney gibt es vom 3. bis
6. Januar vier Tage Denksport pur – Anmeldung noch online und
vor Ort möglich
Die Kurve zeigt nach oben
Der Countdown läuft:
Teilnehmer und Organisatoren fiebern den oberfränkischen
Schachtage 2012 entgegen. Schauplatz ist einmal mehr die
Franken-Akademie „Schloss Schney“. In der Zeit vom 3. bis 6.
Januar gilt es, nicht weniger als 15 oberfränkische Meister zu
küren. Und die ersten Anmeldezahlen zeigen eine eindeutig
steigende Teilnehmer-Tendenz. Nimmt man die Voranmeldungen zum
Maßstab, überschreiten die Zahlen erstmals nach drei Jahren
wieder die 100er-Marke.
Alle Aktiven des
oberfränkischen Bezirksverbandes sind dazu eingeladen, sich im
Turnier- und Blitzschach zu messen. Anmelden kann man sich
bequem am heimischen PC – über ein Online-Formular. Aber auch
Anmeldungen vor Ort sind noch bis kurz vor Turnierbeginn
möglich.
Bereits jetzt zeichnet sich
ab, dass die meisten Klassen zahlenmäßig stärker besetzt sein
werden als im Vorjahr. So haben sich für das Meisterturnier der
Erwachsenen, das offen für alle Aktiven des Schachbezirks ist,
bereits 34 Spieler angemeldet. Zum Vergleich: Zu Beginn des
Jahres 2011 nahmen „nur“ 32 Spieler teil. Die Setzliste führt
nach momentanem Stand Sebastian Dietze an; der Spitzenspieler
des SC Höchstadt/Aisch schickt sich an, zum ersten Mal in seiner
Laufbahn oberfränkischer Meister zu werden. Auf den Plätzen zwei
und vier stehen zwei, die bereits zu Meisterehren gekommen sind
– Arkadiy Urytskyy (TSV Kirchenlaibach) und Titelverteidiger
Igor Shashkin (PTSV-SK Hof). An Nummer drei ist Edgar Stauch vom
Kronacher SK gesetzt.
Die Erwachsenen kämpfen im
Turnierschach um den „Karl-Heinz-Hein-Wanderpokal“. Diese
aufwendig gestaltete, äußerst wertvolle Trophäe erinnert an den
Gönner des oberfränkischen Schachs und langjährigen
Bezirkskassier, Karl-Heinz Hein, der im Oktober 2009 verstorben
ist. In den Pokal, den Heins Witwe Elke Hein-Bode gestiftet hat,
ist das Konterfei des verdienten Schachfunktionärs eingraviert.
Bei der
Turnierschach-Meisterschaft der Erwachsenen, die über sieben
Runden geht, lockt ein gut bestückter Preisfonds. Gutscheine des
Schachversands Ulrich im Gesamtwert von 400 Euro sind zu
gewinnen. Damit auch nominell schwächere Spieler eine Chance auf
einen Preis haben, gibt es sogenannte Rating-Preise für
Teilnehmer aus bestimmten Spielstärke-Kategorien.
Großer Andrang herrscht auch
in den Jugendklassen – der größte in der U12, die schon 28
Voranmeldungen verzeichnet. Einzig die U18 leidet noch unter
Teilnehmermangel: Bisher haben sich nur drei Jugendliche für die
Königsklasse angemeldet. Klarer Favorit ist hier Jonas Zeidler
vom FC Marktleuthen.
Am 6. Januar werden nicht
nur die Meister im Turnierschach feststehen, sondern es geht
auch um die Titel im Blitzschach. Auch hier rechnen die
Organisatoren mit einer deutlichen Steigerung der
Teilnehmerzahl. Denn zu Heiligdreikönig 2011 hatte Blitzeis
viele Straßen in Oberfranken unpassierbar gemacht; deshalb waren
etliche Denksportler der Blitz-Meisterschaft ferngeblieben.
Lediglich 20 Teilnehmer kämpften bei den Erwachsenen um die
Krone in der schnellsten Schach-Disziplin. Meister wurde
Kurt-Georg Breithut (Kronacher SK).
Wichtig: Zu den
Blitz-Meisterschaften kann man sich auch dann anmelden, wenn man
vorher nicht bei den Schachtagen im Turnierschach gespielt hat!
Die Anmeldung ist vor Ort möglich.
Alle Informationen,
Ausschreibungen und den Service zu Schney finden alle
Interessierten im Internet:
http://www.schney2012.steffans-schachseiten.de/
Auf diesen Seiten werden
auch während der Schachtage ständig aktuelle Ergebnisse,
Tabellen, Fotos und Berichte abrufbar sein. Der Schachbezirk ist
mit diesem Internet-Angebot – gestaltet von Klaus Steffan –
führend in Bayern. Neben Klaus Steffan gehören auch Reiner
Schulz, Wolfgang Siegert, Christoph Kastner, Alvin Krämer, Eugen
Jahnke und Tom Carl zu den freiwilligen Helfern vor Ort. Die
Aufgabe des Hauptschiedsrichters im Erwachsenen-Turnier
übernimmt in bewährter Weise Ingo Thorn.
Jan Fischer, Referent für
Öffentlichkeitsarbeit im Schachbezirk Oberfranken
Die
oberfränkischen Schachtage 2012 bieten vier Tage Denksport pur
- Online-Anmeldung läuft bereits – Organisatoren des
Schachbezirks peilen mehr als 100 Teilnehmer im Turnierschach
als Ziel an
„Seid
dabei in Schney“
Denksport pur versprechen die oberfränkischen Schachtage 2012.
Innerhalb von vier Tagen – vom 3. bis zum 6. Januar 2012 - gilt
es, nicht weniger als 15 oberfränkische Meister zu küren. Alle
Aktiven des oberfränkischen Bezirksverbandes sind dazu
eingeladen, sich im Turnier- und Blitzschach zu messen.
Anmelden kann man sich bequem am heimischen PC – über ein
Online-Formular.
Die Änderungen haben sich bewährt: Bei den Schachtagen 2011 hat
der Bezirksverband manche Abläufe vereinfacht und alle Turniere
allen Aktiven zugänglich gemacht. Das heißt konkret: Das „Quali-Turnier“
gehört sowohl im Turnier- als auch im Blitzschach der
Erwachsenen der Vergangenheit an. Alle Teilnehmer spielen in
einer Gruppe; es gibt kein eigenes Turnier mehr für
spielschwächere Spieler. Jedes aktive Mitglied des Schachbezirks
kann oberfränkischer Meister werden.
In den Jugendklassen bleibt grundsätzlich alles beim Alten; hier
war ja das Mitspielen ohne Qualifikation schon immer möglich.
Eine kleine Veränderung hat die Mitgliederversammlung des
Schachbezirks beschlossen: Eine Zusammenlegung von Jugendklassen
wird es nicht mehr geben; allenfalls U8 und U10 spielen – wie
bisher – zusammen in einem Turnier.
Wie es bei vielen Schachturnieren inzwischen Standard ist, gibt
es auch für „Schney 2012“ die Möglichkeit, sich online
anzumelden. Im Internet steht ein Formular zur Verfügung, das
man bequem am heimischen PC ausfüllen kann. Dazu müssen aber die
Teilnehmer auch Sorge tragen, dass sie Startgeld und
Übernachtungskosten rechtzeitig – für Voranmeldungen spätestens
bis zum 12. Dezember – auf das Konto des Schachbezirks
überweisen. Seit einigen Tagen sind die Voranmeldelisten offen.
Und damit steht schon jetzt fest: Sebastian Dietze vom SC
Höchstadt/Aisch wird als einer der Favoriten ins Meisterturnier
der Erwachsenen eingreifen. An ihm wird auf dem Weg zum Titel
kein Weg vorbeiführen – auch nicht für den Titelverteidiger Igor
Shashkin vom PTSV-SK Hof.
Die Erwachsenen kämpfen im Turnierschach um den
„Karl-Heinz-Hein-Wanderpokal“. Diese aufwendig gestaltete,
äußerst wertvolle Trophäe erinnert an den Gönner des
oberfränkischen Schachs und langjährigen Bezirkskassier,
Karl-Heinz Hein, der im Oktober 2009 verstorben ist. In den
Pokal, den Heins Witwe Elke Hein-Bode gestiftet hat, ist das
Konterfei des verdienten Schachfunktionärs eingraviert.
Bei der
Turnierschach-Meisterschaft der Erwachsenen, die über sieben
Runden geht, lockt ein gut bestückter Preisfonds. Gutscheine des
Schachversands Ulrich im Gesamtwert von 400 Euro sind zu
gewinnen. Damit auch nominell schwächere Spieler eine Chance auf
einen Preis haben, gibt es sogenannte Rating-Preise für
Teilnehmer aus bestimmten Spielstärke-Kategorien.
Alle
Informationen und den kompletten Service zu Schney finden alle
Interessierten im Internet:
http://www.schney2012.steffans-schachseiten.de/
Auf
diesen Seiten werden auch während der Schachtage ständig
aktuelle Ergebnisse, Tabellen, Fotos und Berichte abrufbar sein.
Der Schachbezirk ist mit diesem Internet-Angebot – gestaltet von
Klaus Steffan – führend in Bayern. Neben
Klaus Steffan gehören auch Reiner
Schulz, Wolfgang Siegert, Christoph Kastner, Alvin Krämer, Eugen
Jahnke und Tom Carl zu den freiwilligen Helfern vor Ort. Die
Aufgabe des Hauptschiedsrichters im Erwachsenen-Turnier
übernimmt in bewährter Weise Ingo Thorn.
In
Vorfreude auf bestens organisierte und stark besetzte Turniere
kann es daher nur heißen: „Seid dabei in Schney!“ Die
Organisatoren aus dem Schachbezirk peilen für die
Meisterschaften im Turnierschach eine Zahl von mehr als 100
Teilnehmern an.
Jan Fischer, Referent für
Öffentlichkeitsarbeit im Schachbezirk Oberfranken